Arbeitsgruppen

Wissenschaftliche Datenbasis

Grundlage für die regionale Themenfindung und die Entwicklung von Lösungsansätzen ist die Analyse der Ausgangssituation in der jeweiligen Gesundheitsregionplus.

Bestands- und Bedarfsanalyse

In Regensburg wurde hierzu nach Einrichtung der Geschäftsstelle 2016 eine durch die AOK geförderte Studie beim BASIS Institut in Auftrag gegeben. Im Rahmen der Bedarfsanalyse wurden vorhandene Strukturdaten gebündelt und mit qualitativen Interviews bzw. einer Fragebogenaktion trianguliert. Die Ergebnisse wurden im Gesundheitsforum im Sommer 2017 den Mitgliedern vorgestellt und flossen so in die Entwicklung erster Arbeitsgruppen ein.

Datenanalyse 2019/2020

Für die Beantragung einer weiteren Förderphase ab 2021 wurde eine weitere Datenerhebung und -analyse in der Gesundheitsregionplus Regensburg in Auftrag gegeben. Diese wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert und durch die Institute Basys & SAGS umgesetzt.

Die Studie bezieht explizit bereits vorhandene Datenauswertungen mit ein und formulierte Zukunftsprognosen für die gesundheitliche Versorgungslage in der Region. Diese Ergebnisse bilden auch das wissenschaftliche Fundament für die weitere Entwicklung und Ausrichtung der Gesundheitsregionplus Regensburg für die nächsten 5 Jahre.

Bestand- und Bedarfsanalyse (2017)
Basis Institut Bamberg
Publikation

Datenerhebung und -analyse (2020)
Basys & SAGS Augsburg
Publikation

Arbeitsgruppen - Förderphase 1

Arbeitsgruppen - Förderphase 1 (2016-2020)

Alle Gesundheitsregionenplus in Bayern bearbeiten die  wesentlichen Themenfelder Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung / Prävention und ab 2020 Pflege.
In Regensburg wurden im Rahmen der zweiten Sitzung des Gesundheitsforums 2017 zunächst folgende Arbeitsgruppen gebildet:

AG "Medizinische Versorgung – Nachwuchskräfte – Pflege"
AG "Sektorenübergreifende Versorgung"
AG "Soziale und gesundheitliche Chancengleichheit"

Aufgrund der vielfältigen Themen hat sich die Arbeitsgruppe "Soziale und gesundheitliche Chancengleichheit" in Untergruppen aufgeteilt, um noch spezifischer im Setting arbeiten zu können.

Viele der etablierten Arbeitskreise werden weitergeführt.

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